Aufgrund von Wartungsarbeiten steht die Filr-Cloud derzeit nur eingeschränkt zur Verfügung.

Bitte nutzen Sie das Filr-Reserve System.
Wir hoffen die Arbeiten bis Donnerstag abgeschlossen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HelpDesk IT der Fachbereiche AFG, LOEL und WI

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Due to maintenance work, the Filr Cloud is currently only availablet to a limited extend.


Please use the Filr-Reserve System.
We hope to have completed the work by Thursday.


Yours sincerely
Your HelpDesk IT of the departments AFG, LOEL and WI

Ab sofort können Schulen, Hochschulen und Lehrkräfte weltweit das aktuelle SoftMaker Office Standard 2018 für Windows und Linux kostenlos nutzen.

Bildungseinrichtungen können die Campuslizenz nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Verwaltung einsetzen. Als Lehrkraft können Sie sich zudem eine kostenlose Lizenz des leistungsstarken Officepakets für die private Nutzung holen.

Sie sind Schüler oder Student? Dann erhalten Sie das Paket bei einer Sammelbestellung von mindestens 10 Stück jetzt für nur € 9,95 pro Lizenz statt regulär für € 69,95.

Weitere Informationen

... mit einem Einführungsflyer IT-Dienste (PDF) von den Mitarbeitern des IT-HelpDesk der Fachbereiche AFG, LOEL und WI.

This text is also available in English.

Mit sofortiger Wirkung steht allen Mitarbeitern und Studenten der Hochschule Anhalt die Nutzung des Dienstes eduroam zur Verfügung (vorerst nur im WLAN).

Hinweis:

Sie können auch wie gewohnt unsere SSID  HS-ANHALT weiterhin nutzen. Technisch gesehen unterscheiden sich diese beiden WLAN-Zugänge nicht.

Mit in Kraft treten der Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werden die Regeln zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht. Hierdurch soll der Schutz Ihrer persönlichen Daten innerhalb der EU sichergestellt werden.

Mit der DSGVO kommen auch auf die Hochschule Anhalt neue Herausforderungen zu. Insbesondere an die Transparenz der Datenerhebung und Datennutzung werden nun höhere Anforderungen gestellt. Besonders deutlich wird dies bei der Frage, ob Foto- und Videoaufnahmen weiterhin im gleichen Umfang wie bisher möglich sind. Zu diesen und anderen Fragen rund um die DSGVO können Sie sich auf der Website der Hochschule näher informieren. Hier finden Sie auch Merkblätter und Arbeitshilfen. Schulungen zum neuen Datenschutzrecht werden in Kürze für jeden Standort angeboten.

In allen Angelegenheiten des Datenschutzes an der Hochschule Anhalt können Sie sich vertrauensvoll an unseren Datenschutzbeauftragten, Prof. Dr. Sebastian Volkmann, wenden.

Zu den Informationen des Datenschutzbeauftragten

Laut Präsidiumsbeschluss vom 04. April 2018 sind alle bereits deaktivierten Benutzer-Accounts und alle elektronisch erfassten Daten und Verzeichnisse (E-Mail Postfächer, Moodle, Filr-Cloud, WebUnits, Homeverzeichnisse usw.) von bereits ausgeschiedenen Mitarbeitern und ex-matrikulierten Studierenden rückwirkend ab 04. April 2018, abzüglich einer Frist von 180 Tagen, zu löschen. Das trifft somit auf alle Benutzer-Accounts und Daten vor dem 19.11.2017 zu, für die bisher kein Einspruch angemeldet wurde.
 
Dieser Beschluss gilt ausdrücklich nicht für ProfessorenInnen.
 
Künftig werden elektronisch erfassten Benutzer-Accounts, Daten und Verzeichnisse nach bestätigtem Ausscheiden aus der Hochschule Anhalt nur noch für 180 Tage aufbewahrt (wegen eventueller Einspruchs- und Übergangsfristen) und danach vollständig gelöscht. Die Daten sind nach dem endgültigen Löschen nicht wieder herstellbar. Die Nutzer werden künftig über die Löschung Ihrer Daten vor dem Ausscheide- bzw. Exmatrikulationsdatum automatisiert informiert.

FAQ zu Meltdown und Spectre: Was ist passiert, bin ich betroffen, wie kann ich mich schützen?

Ein Team von Forschern hat Schwachstellen in der Hardware-Architektur von Prozessoren entdeckt. Angreifer können durch das geschickte Ausnutzen dieser Sicherheitslücken mit Schadcode alle Daten auslesen, die der jeweilige Computer im Speicher verarbeitet – also auch Passwörter und geheime Zugangscodes.

FAQ zu Meltdown und Spectre: Was ist passiert, bin ich betroffen, wie kann ich mich schützen?
https://www.heise.de/newsticker/meldung/FAQ-zu-Meltdown-und-Spectre-Was-ist-passiert-bin-ich-betroffen-wie-kann-ich-mich-schuetzen-3938146.html

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Video Meltdown und Spectre - Bericht
https://www.heise.de/newsticker/meldung/FAQ-zu-Meltdown-und-Spectre-Was-ist-passiert-bin-ich-betroffen-wie-kann-ich-mich-schuetzen-3938146.html
#/update#

Bis 2020 werden die Browser-Hersteller die Unterstützung des Adobe Flash-Plugins der Software immer weiter zurückfahren. Damit werden viele Internetnutzer und Entwickler erhört, die bereits seit langem das Ende des Plugins fordern, das fürs Surfen seit längerem nicht mehr zwangsläufig notwendig war, sondern vor allem durch immer neue Sicherheitslücken auf sich aufmerksam gemacht hat. 

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Adobe-verabschiedet-sich-von-Flash-2020-ist-Schluss-3783264.html

Im Moment grassieren wieder verstärkt E-Mails mit Dateianhängen, die einen Verschlüsselungs-Trojaner, so genannte Ransomware, enthalten.

Bei einem Verschlüsselungstrojaner handelt es sich um ein kleines Programm, das die Daten auf dem Computer und auf Netzlaufwerken verschlüsselt, so dass sie ohne den richtigen Schlüssel nicht mehr vom Benutzer gelesen werden können. Um wieder an die Daten zu gelangen, erpresst der Trojaner anschließend den Benutzer um einen Geldbetrag, der meist in Bitcoins bezahlt werden muss.

Das perfide daran ist, dass das Trojanerprogramm im Dateianhang nicht unbedingt gleich den aktuellen Schadcode enthält, so dass unter Umständen Virenscanner nicht ansprechen. Der Trojaner untersucht dann den Rechner und lädt Schadcode über eventuelle Schwachstellen in anderer vorhandener Software nach.

So schützen Sie sich vor Ransomware:

  • Öffnen Sie niemals Dateianhänge aus unbekannter Quelle. Leider kommt es auch oft vor, dass die Trojaner sich über infizierte Rechner von Bekannten verbreiten, so dass entsprechende E-Mails auch von vertraulicher Quelle kommen können.
  • Lesen Sie die E-Mail komplett durch. Kommt ihnen der Inhalt seltsam vor, kann man zur Sicherheit nochmals nachfragen. 
  • Löschen Sie derartige Emails sofort.
  • Halten Sie Ihren Rechner immer auf aktuellsten Stand. Das bedeutet  Betriebsystem- und Antivirenupdates, sowie Updates aller anderen  Software wie z.B. Office, Browser, Flash und Java.
  • Fertigen Sie Backups von Ihren Daten auf externen Datenträgern an und schließen Sie das Backup-Medium immer nur zum Backup und Wiedereinspielen der Daten an den Rechner an. Ein permanent angeschlossener Datenträger kann unter Umständen von der Ransomware ebenfalls betroffen werden.

Aktuelle Meldungen zu Ransomware bei Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHeise.de

Erpressungstrojaner über USB-Stick

Microsoft warnt Nutzer vor einem neu entdeckten Erpressungstrojaner.

Das Programm ZCryptor hat die besonders perfide Eigenheit, sich auch auf eingesteckte USB-Laufwerke und -Sticks zu kopieren. Indem sich ZCryptor in die Autostart-Datei der Laufwerke einklinkt, verbreitet er sich wurmartig von System zu System.

ZCryptor befällt Dateien mit über 80 verschiedenen Endungen und benennt sie nach dem Verschlüsseln in .zcrypt um. Momentan ist keine Möglichkeit bekannt, diese Daten nach der Verschlüsselung zu retten. Es helfen also nur Vorsichtsmaßnahmen wie etwa eine gute Backup-Strategie.

Laut Microsoft infizieren sich Anwender in der Regel, indem sie den Trojaner aus dem Netz herunterladen – zum Beispiel als Teil einer Phishing-Mail. Oft ist der Trojaner mit Hilfe bösartiger Makros in einem Office-Dokument getarnt. Ein anderer Infektionsweg sind gefälschte Adobe-Flash-Installationsprogramme, die der Nutzer auf dubiosen Webseiten präsentiert bekommt.

Die installierte Schadsoftware namens zcrypt.exe versteckt sich mittels Datei-Attributen, damit der Nutzer sie nicht im Dateibrowser finden kann.

Anleitung zum deaktivieren der Autostart-Funktion:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows/change-autoplay-settings#1TC=windows-7

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