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Cybersicherheitswarnung zu Emotet/Trickbot

Aufgrund einer neuen Spamwelle weisen wir erneut ausdrücklich darauf hin, das wieder vermehrt gefälsche E-Mails mit Links und Anhängen im Umlauf sind.

Bitte seien Sie im Umgang mit E-Mails und deren Anhängen oder Links aufmerksam und vorsichtig. Prüfen Sie bitte mehrfach, ob es sich um eine echte E-Mail bzw. Anfrage handeln kann.

Das Infizieren eines Rechner kann zum kompletten Ausfall der IT-Infrastruktur führen!

Durch Ausspähen von personenbezogenen Daten, kommt es zum Empfang von E-Mails vermeintlich bekannter Absender. Der Empfänger soll dazu gebracht werden, angehängte Office-Dateien zu öffnen. Die vermeitlichen Office-Dateien sollen Schadsoftware zur Ausführung beinhalten. Leider werden Teile der Schadsoftware nicht zuverlässig von Antivirus-Programmen erkannt.

Berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang daher folgende grundsätzliche Hinweise, falls Sie eine E-Mail erhalten, welche nicht eindeutig zu identifizieren ist:

  • Prüfen Sie ob Ihr Name richtig geschrieben ist
  • Prüfen Sie, ob Sie den Absender kennen bzw. ob Sie bzw. die Hochschule Kunde bei der angeblichen Firma ist, die im Absender genannt wird.
    • Die Angaben im Absenden können bereits auf eine unerwünschte E-Mail hinweisen, z. B. ein unbekannter Name oder Domain.
  • Sind in der E-Mail zahlreiche Rechtschreibfehler vorhanden, die an der Echtheit zweifeln lassen, deutet dies auf eine Spam Mail hin.
  • Vorsichtshalber sollten Sie generell keine E-Mails, vor allem aber keine Anhänge (Word- oder Excel Dateien) oder Links öffnen, die Sie nicht kennen oder nicht erwartet haben.
  • Folgen Sie niemals ohne Prüfung einem Link in der E-Mail. Unter Umständen wird der Rechner unbemerkt mit Schadsoftware infiziert.
  • Führen Sie das sogenannte Mouse-Over durch, das Phishing-Mails enttarnen kann.
    • Platzieren des Mauszeigers auf die Links in der E-Mail; in der Statusleiste des Mail-Clients oder des Web Mailers erscheint beim Mouse-Over die Seite, zu der der Link führt. Die Seite sollte https-gesichert sein.
  • Leiten Sie zweifelhafte E-Mails nicht weiter.
  • Antworten Sie niemals auf solche E-Mails.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, melden Sie den Eingang zweifelhafter E-Mails an den zuständigen IT-Administrator.

Weitere Informationen zu der aktuellen Sicherheitswarnung können über Heise Online bezogen werden:
https://www.heise.de/thema/Emotet#liste

Kontakt

Für Fragen und Hinweise wenden Sie sich bitte an:

Hochschule Anhalt
Strenzfelder Allee 28
06406 Bernburg

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E-Mail: helpdesk.meta@hs-anhalt.de

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